Kinder haben ein recht auf seelische Unversehrtheit und ein Recht auf Mutter und Vater.
Tag der offenen T√ľr und Er√∂ffnungsfeier

Am Sonnabend, den 10.August 2013 öffnete die Dr. Ball Stiftung in Lübeck, Wahmstr.83 ab 14 Uhr ihre Türen.

Familien, Großeltern und Alleinerziehende mit Kindern waren herzlich in den neuen Veranstaltungsräumen willkommen. Hier sollen künftig Nachmittagsveranstaltungen für Kinder und Erwachsene stattfinden.

Drei Profis rund um das Thema Familie waren zu Gast:

Frau v. Orlikowski (www.jvo-personalcoach.de) präsentierte ihren Arbeitsbereich als Einzel- und Paarcoach und zeigte ein breites Spektrum von Möglichkeiten der Kommunikation in der Paarbeziehung und mit Kindern auf.

Auf gesunde Ernährung zu achten und Spaß am Essen zu haben erfuhren wir anschaulich durch Frau Caffier von www.gourmetrea.de.

Sie bastelte aus Möhren, Gurken und Käse kleine "Möhrenrenner" ,"Gemüselutscher" und "Käsekäfer", die von den kleinen Besuchern mit Freude vernascht wurden.

Eine eindrucksvolle Rede, da sehr persönlich und praxisnah, hielt Frau Katharina Goedicke, Rechtsanwältin und Mediatorin aus Hamburg.

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Mitwirkende für ihr Engagement, dass sie den "Tag der offenen Tür "der Dr. Ball Stiftung durch ihre Vorträge so informativ gestaltet haben.

Der Tag klang aus mit einem Eröffnungsempfang und köstlich kreierten "Dr. Ball Bällchen", vielen interessanten Gesprächen mit Vertretern anderer Stiftungen und Organisationen, Familienrechts-Anwälten, Freunden des Stifters, Mitgliedern aus Vereinen in und um Lübeck und Interessierten.

Wir freuen uns, gemeinsam den Startschuss für die gemeinnützige Stiftung gegeben zu haben, künftig das Netzwerk zu erweitern und neue Kontakte zu knüpfen, um den Kindern und ihren Eltern in Trennungssituationen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Für Anregungen, Anfragen und Angebote ehrenamtlicher Mitarbeit wenden Sie sich gern an die Projektleiterin Ulrike Salfelder.

Die Stiftung wendet sich insbesondere an
  • Eltern mit minderjährigen Kindern (gemeinsames Sorgerecht), die nach einer Trennung verantwortungsvoll mit ihren Kindern umgehen wollen.
  • Mütter und Väter, die aufgrund von Konflikten mit dem anderen Elternteil Probleme im Umgang mit ihren (minderjährigen) Kindern haben.
  • Eltern, die gemeinsam den Wunsch haben, nach einer Trennung verantwortungsvoll mit ihren Kindern umzugehen und die Beratungsbedarf haben.
  • Großeltern (und andere Bezugspersonen), die die Kinder intensiv betreut haben und denen von dem sorgeberechtigten Elternteil der Umgang mit den Kindern unmöglich gemacht wird.
  • Partner (Ehemänner/Ehefrauen), die sich einseitig in der Partnerschaft zurückgesetzt oder unglücklich fühlen und die in dieser frühen Phase der Partnerproblematik einen (vertrauenswürdigen und kompetenten) Ansprechpartner suchen.

 

Wie stellt sich die Stiftung Lösungsansätze vor

Die Stiftung bietet Hilfe bei Kontaktsuche zu Familientherapeuten, Mediatoren, Psychologen und Rechtsanwälten, um die oben geschilderte Problematik fachkompetent und neutral angehen zu können.

Ferner plant die Stiftung die Einrichtung einer Informations- und Begegnungsstätte, wo sich Eltern, Mütter, Väter, Großeltern mit ihren Kindern/Enkeln gemeinsam mit anderen Familien treffen und austauschen können.

Die Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen.